Direkter Austausch für mehr Sicherheit in Lorsch
Sicherheit entsteht nicht von allein – sie wird gemeinsam gestaltet. Jede Beobachtung, jede Anmerkung kann dazu beitragen, dass Lorsch ein Ort bleibt, an dem sich alle wohl und geschützt fühlen. Ob schlecht beleuchtete Wege, unübersichtliche Straßenstellen oder Plätze, an denen sich Menschen unsicher fühlen – solche Eindrücke fallen im Alltag leicht unter den Tisch, sind aber wichtig für die Stadt und die Polizei, um gezielt Lösungen zu entwickeln.
Auch in diesem Jahr bietet die Stadt Lorsch wieder die Gelegenheit zum direkten Austausch: Der erste Termin für 2026 findet am Freitag, den 30. Januar, zwischen 10:00 und 12:00 Uhr auf dem Lorscher Wochenmarkt statt. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Fragen, Hinweise oder Anregungen direkt einzubringen. Vor Ort stehen Polizeihauptkommissarin Stephanie Hellermann-von Serkowsky, als Schutzfrau zuständig für Lorsch, Christian Schwarz (Fachdienstleiter Bürgerdienste) und Bürgermeister Christian Schönung bereit. Die Sprechstunde ermöglicht es, konkrete Beobachtungen mitzuteilen, Sicherheitsfragen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen für problematische Situationen im Alltag zu suchen.
„Unser Ziel ist es, direkt vor Ort zuzuhören, Probleme frühzeitig zu erkennen und gemeinsam an einem sicheren und harmonischen Miteinander zu arbeiten“, betonen die Verantwortlichen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich – alle Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.
