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Von der Kartoffel zu "KARL"

Das WIR in Lorsch Projekt hebt ein neues Produkt aus der Taufe

WIR in Lorsch mit Ochse

Kraftvoll bahnt sich der Zugochse mit dem Kartoffelroder den Weg durch die Furchen. Steuermann Claus Kropp lenkt das Gespann. Fünfeinhalb Monate nach dem Anpflanzen erntet der Leiter des Freilichtlabors Lauresham und Projekt-Initiator mit seinem Team und reiner Tierpower die ersten Bio-Kartoffeln vom Lorscher Feld. Sorte: Musica. Das war Ende September. „Nur Mensch und Tier – ein weiterer Erfolg für nachhaltige Landwirtschaft und das Projekt WIR in Lorsch“, sagt Kropp.

Doch die „Früchte“ des Projekts würden nicht ausschließlich auf Tellern landen, sondern auch in Gläsern: Aus der besonderen Kartoffel sollte noch eine besondere Spirituose entstehen. Der erste Gedanke Wodka verfeinerte sich zu einem nach Kartoffel schmeckenden Brand. Die exklusive Spirituose mit Namen „KARL“ wurde ortsnah in Bensheim gebrannt und ist im Lorscher anneschd erhältlich. Weil die Kartoffeln fast ausschließlich mit tierischer Zugkraft kultiviert und geerntet wurden, erhielt der Kartoffelbrand sogar ein ganz besonderes Nachhaltigkeitslabel: Draft Animal Powered.

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