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Virtuelle Formen des Gedenkens

Pogromgedenken und Volkstrauertag in digitaler Form

Weitere Termine im Jahreskalender der Stadt müssen nun anhand der neuen Corona-Verordnungen der Pandemie-Situation angepasst werden. Darunter fallen auch das Pogromgedenken am Abend des 9. November und die Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag am 15. November. Ausfallen jedoch soll beides nicht. Vielmehr werden beide Anlässe virtuell stattfinden.

Am 9. November lädt deshalb Bürgermeister Christian Schönung die Bevölkerung ein, ab 19 Uhr auf der Homepage der Stadt (www. lorsch.de) oder auch Facebook (www.facebook.com/StadtLorsch) die Kranzniederlegung und die Reden aus Anlass des 82. Gedenkens an die sogenannte Reichskristallnacht und damit den Auftakt der Judenpogrome zu verfolgen. Außer dem Bürgermeister werden Thilo Figaj und für den Jugendrat Annick Breitenbach sprechen.

Auch am Volkstrauertag können die Bürger*innen virtuell (auf den gleichen Kanälen) dabei sein, wenn die Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul und der Bürgermeister in der alten Friedhofskapelle den Kriegstoten und der Opfer von Gewaltherrschaft gedenken.

Foto: Stadt Lorsch

- Virtuelles Pogromgedenken am 9. November ab 19 Uhr

- Virtuelles Gedenken zum Volkstrauertag am 15. Novem-ber ab 11 Uhr.

Beides unter www.lorsch.de oder facebokk.com/StadtLorsch.

Am Sonntag, den 15. November ab 11 Uhr, werden Interessierte die Zeremonie auf der städtischen Homepage oder dem Facebook-Account (siehe oben) mitverfolgen können.

„Wir möchten vermitteln“, so der Bürgermeister, „dass auch unter diesen ungewöhnlichen Umständen würdige Formen des Gedenkens möglich sind. Und wir möchten versuchen, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern Zugang und Teilhabe daran zu gewähren.“

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