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Lorsch: UNESCO Welterbe und mehr

Auch bei der 53. Internationalen Tourismusbörse Berlin, der ITB, ist Lorsch mit seinem UNESCO Welterbe wieder dabei. Während die ersten drei Tage dem Fachpublikum vorbehalten sind, steht die weltweit führende Reisemesse an den beiden Wochenendtagen allen Interessierten und Individualreisenden offen. „Bei 10.000 Ausstellern stellt sich natürlich die Frage“, so die Leiterin des Tourismusamtes der Stadt, Gabi Dewald „wie und wo sich eine eher kleine Destination wie Lorsch präsentieren kann, um gesehen zu werden.“ 

Mit der Culture Lounge in der Halle 16 fanden die Touristiker von der Bergstraße jedoch von Anfang an den richtigen Platz. In der sogenannten Rotunde im nördlichen Messebereich versammeln sich ausschließlich Kulturanbieter aus ganz Europa. In diesem Jahr findet sich das Kloster Lorsch zwischen dem Europäischen Netzwerk der UNESCO Welt-erben und der Stadt Darmstadt wieder, die u.a. mit der Mathildenhöhe und dem Landesmuseum als Zugpferden punktet.

„Unser diesjähriges Gruppenreiseangebot hat sich schon an den ersten Fachbesuchertagen bewährt“, so Dewald. Zu-sammen mit der Wirtschaftsagentur des Kreises Bergstraße, dem NibelungenLand wurde termingerecht zur ITB ein neues Programm erarbeitet. Erstmals bietet Lorsch damit auch Busreisenden die Möglichkeit, bei einem günstigen Fix-preis zwischen individuellen Bausteinen zu wählen. Nach der Führung über das UNESCO Welterbe mit anschließen-dem Mittagessen, stehen beispielsweise der Pfingstrosen- oder Kräutergarten, die Tabakmuseen oder aber auch die Stadt zur Auswahl. „Dass also mit einem kulturhistorischen Thema gleichzeitig der Schwerpunkt Garten oder mit der ebenfalls angebotenen Radtour ‚Rind & Ried‘ sogar ein zusätzliches Aktivprogramm kombiniert werden kann, kommt hier ungeheuer gut an“, lautet die Rückmeldung aus Berlin nach zwei Messetagen. Und natürlich stehen mit der Zehnt-scheunenführung oder dem Besuch des Freilichtlabors Lauresham weitere attraktive Angebote zum Welterbe zur Ver-fügung.

„Wir versuchen damit weitere, durchaus ungewöhnliche Reiseanlässe nach Lorsch zu bieten und insbesondere den Paketern, die ja stets auf der Suche nach neuen Themen sind, Anreiz zur Buchung zu bieten“, erläutert die Amtsleiterin die Überlegungen. „Und da sich das Angebot am Nachmittag aufsplitten lässt, ist das Zielpublikum entsprechend breiter. Wir sind gespannt, ob auch das Individualpublikum am Wochenende ebenfalls so gut auf das Lorscher Angebot anspricht.“

Foto: Stadt Lorsch