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Entgegenkommen statt Strafe

Wo fehlen noch Gassi-Stationen?

In Karlsruhe sitzt ja bekanntlich der Bundesgerichtshof. Lorsch reklamiert seit Sommer letzten Jahres, den Hundesgerichtshof zu beheimaten. Der eine oder die andere mag sich daran erinnern, dass die Stadt  - erneut auf humoristische Weise - versuchte, Hundehalterinnen und –halter an eine eher unangenehme Pflicht zu erinnern. Denn wessen Hund sich im öffentlichen Raum erleichtert, ist verpflichtet, dessen Hinterlassenschaften mit einer sogenannten Gassi-Tüte aufzusammeln und in Mülleimern zu entsorgen. Die entsprechende Plakatkampagne zeigte eine Hundedame die über ihren wenig pflichtbewussten Halter klagt sowie drei ehrwürdige Hundesrichter, die die Hundehalter noch einmal unmissverständlich auf die Rechtslage hinweisen. Immerhin: Diese Herangehensweise an ein delikates Thema gefiel so gut, dass sie von anderen Gemeinden genauso übernommen wurde.

Da das Thema aber ein Dauerbrenner ist und gerade jetzt, wenn man sich wieder mehr draußen aufhält, erneut an Aktualität gewinnt, hat sich die Lorscher Stadtverwaltung wiederum etwas Neues überlegt. Die Bürgerinnen und Bürger Lorschs sind eingeladen, Vorschläge zu machen, wo noch zusätzliche Spender für Gassi-Tüten mit Mülleimern aufgestellt werden sollen. Die zehn häufigsten Nennungen werden dann zeitnah mit neuen Gassi-Stationen versorgt.

„Obwohl wir schon 38 Gassi-Stationen haben“, so Bürgermeister Schönung“, wollen wir an weiteren zehn Stellen nachrüsten. Und zwar dort, wo es die Bevölkerung für am nötigsten hält.“ Vorschläge können per Mail an gassi@lorsch.de gesendet oder aber schriftlich bei der Bürgerinfo abgegeben werden. Noch den ganzen April können Bürgerinnen und Bürger neue Orte für Gassi-Stationen innerhalb Lorschs nennen (Meldeschluss für neue Vorschläge: 29. April unter gassi@lorsch.de oder an der Bürgerinfo).