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Bitte um eine „mülde“ Gabe!

Moderne Hightech-Abfalleimer in der Innenstadt

Überquellende Mülleimer, davon angelockte Fliegen oder gar Wespen, mit Abfall „dekorierte“ Bürgersteige in der Stadtmitte – immer wieder sorgt dieses Bild in Lorsch für Unmut. Gerade in der vielbesuchten Innenstadt im Umfeld des UNESCO Welterbes ist das ein denkbar schlechtes Aushängeschild. Da hilft auch nicht, dass hier die Abfalleimer von den Bediensteten des städtischen Betriebshofes sogar samstags und sonntags geleert werden.

Nun hat sich der Magistrat mit dem Problem befasst und zu einem zweimonatigen Test mit einem sehr modernen Müllsystem entschlossen.

Mit dem „Bigbelly“-Modell wurden diese Woche an zwei Stellen – am Haus Kallenbach und auf dem Benediktinerplatz in Höhe des Paul-Schnitzer-Weges - solarbetriebene Entsorgungsstationen in Betrieb genommen.

Diese Mülleimer schlucken nicht nur Abfälle: Sie verdichten den eingeworfenen Müll auch und melden, wenn sie geleert werden müssen an die entsprechenden Stellen. Nicht nur, dass die Behälter größer sind als die alten Mülleimer. Sie schlucken auch fünf Mal so viel wie ein durchschnittlicher Eimer und in Lorsch je 600 Liter Unrat. Vergleichsweise haben die vorhandenen Metallbehälter ein Fassungsvermögen von max. 35 Litern.

Für den Magistrat ist dies in der laufenden touristischen Saison zunächst eine „Zwischenlösung um kurzfristig Abhilfe zu schaffen“. Denn natürlich sind die neuen Container völlig anders gestaltet als die eher im antiken Stil gehaltenen bisherigen Abfallstationen rings um den Markt- und Benediktinerplatz. Die für die Stadt kostenlose Testphase dauert zwei Monate, in denen mit dem neuen System Erfahrungen gesammelt werden sollen, um weitere Entscheidungen zu treffen.

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