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Pressemeldungen

 

Hirschstraße ab dem 9. Oktober partiell gesperrt

Erneuerung geschieht in drei Teilabschnitten

Am 9. Oktober wird mit der Erneuerung der Hirschstraße, einer der innerörtlichen Hauptverkehrsadern, begonnen. In drei Bauabschnitten und einer Bauzeit von insgesamt 11 Monaten soll damit die vielbefahrene innerörtliche Straße zwischen der Einmündung der Heppenheimer Straße/Hügelstraße und der Kreuzung Friedensstraße grundhaft saniert sein.

Das Bauamt teilt mit, dass die Auftragssumme bei der Auftragsvergabe unterhalb der berechneten Kosten liegt. „Das lässt annehmen“, so Volker Knaup vom Bau- und Umweltamt, „dass die bisher dargestellten Beträge auch in der Schlussabrechnung eingehalten werden, was sich unmittelbar auf die Beitragsumlage auswirkt.“

Einschränkungen für Anwohner
Bei dem Projekt wird man sich von der Einmündung der Heppenheimer Straße ausgehend nach Süden vorarbeiten. Nachdem zunächst das Teilstück Richtung Süden bis zur Einmündung der Wilhlemstraße erneuert wird, folgt dann der Verlauf der Hirschstraße von dort bis zur Gabelsberger Straße und schließlich in einem dritten Bauabschnitt die Sanierung bis zur Friedensstraße.

Die jeweils betroffenen Anwohner können ihre Grundstücke während der Bauarbeiten nur fußläufig erreichen. Sollten besondere Lieferungen für die einzelnen Anwesen anstehen, wird um Abstimmung mit dem Bauamt gebeten. Das Parken ist während dieser Zeit nur in der baustellenfreien Umgebung der betroffenen Abschnitte gegeben.

Die Mülltonnen werden von den Mitarbeitern der Baufirma in der Bauphase zu Sammelplätzen und wieder zurückgebracht. „Die Kennzeichnung der Mülltonnen ist dabei natürlich sehr wichtig“, bittet Knaup die jeweiligen Haushalte um deren Mitarbeit. „Anderenfalls ist eine Zuordnung nach der Leerung nicht möglich.“

Umleitung der Buslinie
Die Baumaßnahme beginnt mit den hessischen Herbstferien. Die Buslinie wird ab dem 9. Oktober bis zum Ende der Baumaßnahme über die Kriemhildenstraße/Friedensstraße umgeleitet. An den Fahrplantafeln gibt es entsprechende Aushänge.

Die Sicherung des Baubestandes
Der Magistrat hat einen Bausachverständigen beauftragt, den Zustand der an der Hirschstraße gelegenen Gebäude vor Baubeginn aufzunehmen. Während der Baumaßnahmen werden an verschiedenen Stellen laufend Kontrollen mittels Erschütterungsmessungen durchgeführt. Die Geräte sind über Funk mit der Baufirma verbunden, sodass eventuell auftretende zu starke Erschütterungen sofort registriert werden.  Alle Anlieger werden vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen in den einzelnen Abschnitten aufgesucht, um sich über Details abzustimmen. Dazu gehören bspw. die Anpassung der Gehwege an die privaten Grundstücke, Hausanschlüsse für Wasser, die Erdung der Gebäude, die Umverlegung von Regenfallrohren, das Auftrennen gemeinsamer Anschlüsse im Gehwegbereich etc.

„Wir hoffen auf einen guten Bauverlauf, auf ein gutes Miteinander und auf den fairen Umgang zwischen Anliegern, Baufirma und den Verantwortlichen des zuständigen Ingenieurbüros sowie den Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung“, wünscht Bürgermeister Schönung dem Groß-Projekt Erfolg und einen glücklichen Verlauf.