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Pressemeldungen

 

LILA LOGISTIK Charity Bike Cup

Viel Prominenz am Start: Legenden, Sunnyboys und Nachrichtensprecher

Die Liste der Teamkapitäne beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup am 3. Oktober ist voller prominenter Namen. Aus der Radsportwelt – aber nicht nur. Auch andere Sportler, Schauspieler und Nachrichtensprecher engagieren sich für den guten Zweck. Hier eine kleine Auswahl:

Stephen Roche
Man sollte mit dem Wort Legende ja vorsichtig umgehen. Aber in diesem Fall ist die Bezeichnung absolut angebracht. Stephen Roche ist der einzige Ire, der je die Tour de France gewann. 1987, mit 40 Sekunden Vorsprung vor Pedro Delgado (Spanien). „Eine unglaubliche Schlacht“, erinnert sich Roche. Und ein unglaubliches Jahr, in dem er neben der Frankreich-Rundfahrt noch den Giro d’Italia und die Straßen-WM gewann. Als einziger Ire, natürlich. Aber auch als einziger Profi neben dem großen Eddy Merckx überhaupt.

Danilo Hondo
Der Sunnyboy unter den Radsportprofis. Immer gut gelaunt, immer einen Spruch auf den Lippen – und während seiner aktiven Zeit immer erfolgreich. Deutsche Meisterschaften und diverse Tageserfolge bei Rundfahrten schmücken seine Biografie. 2001 gewann er beim Giro d’Italia gleich zwei Etappen: „Für mich als großer Italien-Freund etwas ganz Besonderes.“ Heute kümmert er sich als Schweizer Nationaltrainer um potenzielle Nachfolger.

Andreas Klöden
Er gewann Paris–Nizza, die Baskenland-Rundfahrt und Tirreno–Adriatico. Dazu holte Andreas Klöden im Jahr 2000 Olympia-Bronze im Straßenrennen – und er belegte 2004 und 2006 Platz zwei bei der Tour de France. Kurzum: Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Radprofis aller Zeiten. Nach seinem Karriereende 2013 zog er sich etwas vom Radsport zurück: „Ich wollte endlich mal mehr Zeit mit meiner Familie verbringen.“ Seit diesem Jahr ist Klöden aber wieder etwas näher dran, als Markenbotschafter des Fahrradherstellers Storck Bicycle.

Marcus Burghardt
Viele sagen, Marcus Burghardt sei einer der besten Helfer im Radsport. Wir sagen: Ja. Und: Nein. Denn der 34-Jährige kann auch durchaus selbst Siege einfahren. Er hat Etappen bei der Tour de France, der Vuelta oder der Tour de Suisse gewonnen, beim Klassiker Gent–Wevelgem triumphiert – und kommt als amtierender Deutscher Straßen-Meister nach Lorsch: „Auf diesen Titel habe ich lange gewartet. Endlich hat es mal geklappt.“

Tony Rominger
Natürlich könnten wir hier jetzt theoretisch alle Erfolge des Schweizers aufzählen. Aber wer hat schon so viel Zeit? Deshalb nur eine kleine Einordnung:  dreimal gewann er die Vuelta, einmal den Giro d’Italia – und bei der Tour de France lieferte er sich großartige Duelle mit Miguel Indurain, einen der Besten, die dieser Sport je gesehen hat. Über seine Form nach der Karriere hat der 56-Jährige mal lachend gesagt: „Ich komme keinen Berg mehr hoch.“ Für die Lila Tour steigt er natürlich trotzdem noch mal aufs Rad.

Udo Bölts
Eigentlich reichen zwei Zitate, um einen der populärsten und beliebtesten deutschen Radsportler der letzten 30 Jahre zu beschreiben. Sein langjähriger Telekomchef Walter Godefroot (Belgien) adelte den heute 51-Jährigen mal mit den Worten: „Die Bölts ist so stark. Die geht niemals kapütt.“ Das andere Zitat ist von ihm selbst, er schleuderte es bei der Tour de France 1997 dem späteren Sieger Jan Ullrich entgegen. Der schwächelte gerade, als Bölts ihn etwas unkonventionell aufmunterte: „Quäl Dich, Du Sau.“ Ein Satz, der in die Sport-Geschichte einging.

Olaf Ludwig
Sieger beim Amsel Gold Race. Olympiasieger. Gewinner des Grünen Trikots der Tour de France. Weltcup-Sieger. Dreifacher Etappensieger der Tour de France. 36 (!) Etappensiege bei der Friedensfahrt. Olaf Ludwig war rund um die Wende ein Sportler, der die Fans in West und Ost gleichermaßen begeisterte.

Sabine Spitz
Es gibt nicht viele Menschen, die ein komplettes olympisches Medaillen-Set ihr eigen nennen können. Sabine Spitz zählt dazu. Die zweifache Mountainbike-Weltmeisterin gewann 2004 in Athen Bronze, 2008 in Peking Gold und 2012 in London Silber – mit 40 Jahren. Danach jubelte sie: „Ich habe meine Kollektion zusammen. Es ist ein geniales Gefühl, ich habe gezeigt, dass man mit 40 noch etwas taugen kann. Wenn der Wille da ist, spielt das Alter keine Rolle.“

Nicole & Lothar Leder
Zäh wie Leder bekommt bei den beiden eine ganz besondere Bedeutung. Nicole & Lothar Leder sind das vielleicht härteste Ehepaar Deutschlands. Nicole gewann in ihrer Triathlon-Karriere sechs Wettbewerbe auf der Ironman-Distanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42 km Laufen), Lothar sogar elf. Eine ungewöhnliche Geschichte. Aber Lothar Leder hat mal gesagt: „Wir sind trotzdem eine normale Familie.“ Nur halt mit besonderen Erfolgen.

Daniel Unger
Noch so ein harter Bursche. Vierfacher Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, wobei die Bezeichnung „kurz“ da eher etwas irreführend ist. Für 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen sollte man schon richtig fit sein. Sein größter Erfolg in dieser Disziplin war 2007 der WM-Titel in Hamburg. Sein Spitzname: Ungerman.

Jonas Reckermann
Viel erfolgreicher kann man in seiner Sportart kaum sein. Viermal Europameister, einmal Weltmeister – und als Krönung zusammen mit seinem Partner Julius Brink 2012 der Olympiasieg. Kurzum: Jonas Reckermann ist eine deutsche Beachvolleyball-Ikone. Beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup ist er längst Stammgast: „Da kann man den Sport mit einem guten Zweck verbinden, eine tolle Sache.“

Frank Wörndl
Für alle, die am 3. Oktober mit Frank Wörndl in einem Team fahren, haben wir eine gute Nachricht: Sie werden einen lustigen Tag erleben. Denn mit einem wie dem ehemaligen Ski-Slalom-Weltmeister kann es gar nicht langweilig werden. Immer gut gelaunt, immer einen Spruch auf den Lippen – und auf dem Rad gibt er auch eine gute Figur ab. Das nennt man wohl ein Rundum-Paket.


Alexander Herr
Der 38-Jährige hat in seiner Karriere einige große Sprünge gemacht. Er prägte als Skispringer die vielleicht erfolgreichsten Zeiten in dieser Sportart mit. Zusammen mit Sven Hannawald und Martin Schmitt feierte er große Erfolge. Einmal wurde er Weltmeister, zweimal gewann er bei den Welt-Titelkämpfen Bronze.

 

Thomas Maximilian Held
Wie heißt es so schön: bekannt aus Funk und Fernsehen. Und aus dem Kino. Und aus dem Theater. Thomas Maximilian Held hat viele Facetten, die er auf den unterschiedlichsten Bühnen zeigt. Ein Talent, das die meisten von dem Schauspieler eher nicht kennen: Er ist auch ein passionierter Hobby-Radsportler. Zu sehen am 3. Oktober in Lorsch.


Marc Bator
Den Mann hat fast jeder schon einmal gesehen. Lange Zeit moderierte er die Tagesschau in der ARD, seit 2013 ist Marc Bator Chefmoderator der 20-Uhr-Ausgabe der Sat.1 Nachrichten. Und vor allem ist er eines: ein riesiger Radsport-Fan, der selbst bei Wind und Wetter fährt: „Ich liebe diesen Sport, seit ich denken kann.“ Das sieht und spürt man.

Die Liste aller Teamkapitäne sowie weitere Informationen zum LILA LOGISTIK Charity Bike Cup 2017 in Lorsch finden Sie auf der Homepage unter: www.charity-bike-cup.de