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„Am alten Landgraben“ bekommt erstmals eine Asphaltdecke

Rekordverdächtig scheint die Zeitspanne, die beim  Ausbau einer Straße zwischen dem Bürgerbegehren und dessen Verwirklichung durch das städtische Bauamt liegt. Vor etwa zwei Jahren äußerten die Anlieger der Straße „Am alten Landgraben“, den Wunsch, dass dort ein Ausbau bzw. eine Asphaltierung gewünscht sei. Östlich am Stadtrand gelegen, südlich der Friedensstraße, hatte sich die Wohnbebauung verdichtet und ließ den sandigen Feld- und Fahrradweg immer wieder zur staubigen „Löcherpiste“ werden. Am Ende an einem kleinen Spielplatz vorbeiführend, mündete dieser, den östlichen Ortsrand bildende Weg bis jetzt in die ebenfalls erst vor ein paar Jahren asphaltierte Straße „Am Forstbann“.

Die Stadtverordnetenversammlung beschloss die Bereitstellung der Mittel und vergab im Frühjahr 2015 für dieses unbefestigte, etwa 200 Meter lange Wegeteilstück erstmals einen Namen: „Am alten Landgraben“ lautet seither die Adresse der insgesamt neun Anliegergrundstücke.

Die Anlieger waren sich, was den Ausbauwunsch anbetrifft, einig. Das Bau- und Umweltamt plante und besprach die Planungen mit den Anliegern, die die Kosten übernehmen. Die Stadt koordiniert und organisiert die Durchführung. Mittlerweile hat der Magistrat den Auftrag für die Baumaßnahme erteilt und am 6. Juni wird man mit den Bauarbeiten beginnen. Dies wird eine Vollsperrung der Strecke nach sich ziehen, auch für Fahrradfahrer. Nach ca. vier Wochen aber soll die Erschließung schon beendet sein. Dann wird „Am alten Landgraben“ eine befahrbare Sackgasse mit befestigter Fahrbahn sein, die etwa in der Hälfte einen unbefestigten Wendeplatz aufweist. Bis zu diesem Punkt ist die neue Straße dann an ihrem westlichen Rand einseitig von einem  Gehweg gefasst. Radfahrer und eben auch Fußgänger werden also die Fahrbahn wie die Autofahrer benutzen. Deshalb wird die Anliegerstraße als Sackgasse, also ohne Durchgangsverkehr und schon ab der Friedensstraße, auf ganzer Länge als verkehrsberuhigter Bereich ausgeschildert.

„Wie freuen uns, dass wir die Maßnahme vergleichsweise so zügig durchführen konnten“, so Bürgermeister Schönung. „Das ist natürlich zu guten Teilen der konstruktiven gemeinsamen Arbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die an einem Strang, auch mit uns, gezogen haben.“