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Nie war sie wertvoller als heute!

Neue Lorscher Briefmarke ist ein Schmuckstück geworden!

Farbenprächtig ist sie und erzählerisch, liebenswert und sie erinnert an längst vergangene Zeiten: die neue Lorscher Briefmarke. Ein richtiges Prachtstück ist sie geworden – das kann man sagen! Am 2. Januar 2014 kommt sie heraus und passt dann auch schon zu den neuen Portogebühren: Für 60 Cent wird fortan die neue Lorscher Briefmarke mit einer von Büschen, spielenden Kindern und Gänsen umstandenen Königshalle samt Basilikafragment und Odenwaldblick die Briefe in Deutschland zieren. Die Marke ist ohne Aufpreis und auch selbstklebend erhältlich, von einem Stück bis hin zur 100er Rolle. Das neue Postwertzeichen aus Lorsch stellt damit ihre beiden Vorgängerinnen von 1965 und 1967 (damals im Wert von 0,20 DM) weit in den Schatten.

Dr. Michael Meister als Geburtshelfer
Der Anlass für die neue Marke ist die Lorscher 1250 Jahrfeier im Jahr 2014, was auf die Klostergründung 764 zurückgeht. Maßgeblich hat sich in Berlin Dr. Michael Meister, Mitglied des Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesfinanzministerium, für die Gestaltung einer neuen Marke aus Lorsch verwendet. Sein Ministerium hat schließlich den Vorschlag aufgegriffen. Denn dieses ist für den Druck neuer Postwertzeichen verantwortlich, wie man sie gut fünfzig Mal pro Jahr in Umlauf bringt.

Alles rund um die Sondermarke am 2. Januar
Am 2. Januar, gleich am zweiten Tag des Jubiläumsjahres also, ist es soweit: Von 10 – 17 Uhr wird sich eine Sonderpostamtsfiliale der Deutschen Bundespost AG in der Tourist-Information im Alten Rathaus breit machen. Dort gibt es dann die druckfrische Lorscher Briemarke samt Tages-, bzw. Sonderstempel. Der Sonderstempel wird nur an diesem einzigen Tag in Lorsch „abgeschlagen“ und danach vernichtet. Er wurde entworfen und gesponsert von der Post. Aber das „Erlebnisteam Briefmarke“, das dann extra anreisen wird, hat noch mehr im Gepäck. Man bietet dort auch einen Jubiläumsbrief an, extra gestaltet und mit Informationen zur Königshalle (4,50 €). Außerdem ein so genanntes Erinnerungsblatt (Klappkarte, Preis 4,95 €) und ein Ersttagsblatt (Karte, Preis 0,80 €).

Selbstverständlich halten auch die beiden Lorscher Poststellen ab 2. Januar die Lorscher Marke und an diesem Donnerstag samt Ersttagsstempel parat. Dort und im Sonderpostamt können die Marken (bspw. von Geschäftsleuten) auch in größerem Umfang eingekauft werden.

Hier stempeln die Meister!

Zu einem ganz besonderen Termin laden Bürgermeister Schönung und die Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul die Bevölkerung am 2. Januar ins Sonderpostamt in die Tourist Info ein: Von 12.50 Uhr bis 13.30 Uhr werden beide gemeinsam mit Dr. Michael Meister, Landrat Matthias Wilkes, dem Leiter der Welterbestätte (und Mitglied der Jury) Dr. Herrmann Schefers und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bergstraße, Dr. Matthias Zürker, die neuen Lorscher Marken mit dem Sonderstempel und/oder dem Ersttagsstempel versehen.

Am 2. Januar von 10-17 Uhr öffnet eine Filiale des Sonderpostamtes „Erlebnisteam Briefmarke“ in der Tourist Info im Alten Rathaus. Dort gibt es die neue Lorscher Briefmarke (Wert 0,60 €) und etliche Beiprodukte rund um das neue Postwertzeichen. Außerdem kann man neben dem Ersttagsstempel dort dann auch einen Sonderstempel bekommen. Von 12.50 Uhr (mit Bezug auf 1250 Jahre Lorsch) bis 13.30 Uhr stempeln Bürgermeister Schönung, Stadtverordnetenvorsteherin Ludwig-Paul, Landrat Wilkes, der Leiter der Welterbestätte Dr. Schefers, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dr. Zürker und Dr. Michael Meister persönlich die Post ab. Außerdem werden dort die Briefaufkleber „Mönche, Kaiser, Tabakbauern. 1250 Lorscher Jahre“ an jedermann in gewünschter Anzahl abgegeben.